Schwerpunkt-Thema: MUSIK
Die Foerderung von Kunst und Kultur ist eines der wesentlichsen
Ziele von Radio FRO. Besonders eifrig aufgegriffen wurde und
wird dieses Anliegen von zahlreichen AktivistInnen aus der
Musikszene. Aus diesem Grund widmen wir unseren Schwerpunkt
der Frage, welche Chancen bzw. welche Gefahren Freies Radio
im allgemeinen und Radio FRO im speziellen für die Musikszene
birgt.
Wir haben Menschen eingeladen, von denen wir glauben dass sie
einen umfangreichen Ueberblick über einen speziellen Teil der
Linzer bzw. der oesterreichischen Musikszene haben, Statements
zum Thema Freie Radios - oesterreichische Musik abzugeben.
Wissen wollten wir, wie ihr Verhaeltnis zum Freien Radio ist,
was sie sich davon erwarten, worauf ein so junges Medium
achten soll und wie sie selbst es nutzen wollen. Weiters
beschaeftigen sich die Antworten damit, wie oesterreichische
Musik durch elektronische Medien gefoerdert werden koennte.
„Viele oesterreichische Kuenstler werden in den Freien Radios
die erste Chance bekommen, über den Aether hoerbar zu sein ..."
Von den Freien Radios erwarte ich mir eine wichtige und sinnvolle Alternative zu allen mainstreamorientierten Radiostationen. Dass dabei oesterreichische Kuenstler nicht zu kurz kommen werden, ist fuer mich selbstverstaendlich. Viele oesterreichische Kuenstler werden in den Freien Radios die erste Chance bekommen, über den Aether hoerbar zu sein und vielleicht damit genug Motivation bekommen, ihre Musikkarriere nicht vorzeitig zu beenden. Die Belebung der Szene wird sich sicherlich erst in zwei bis drei Jahren zeigen, aehnlich wie bei FM4 und der erfolgreichen elektronischen Musik. Oesterreichische Musik kann nur dadurch gefoerdert werden, wenn man sie auch spielt. Nur im direkten Vergleich mit der internationalen Konkurrenz kann sich zeigen, wie gut ein Lied wirklich ist und ob es am harten Musikmarkt bestehen kann. Die Chancen des Freien Radios liegen bei der unkommerziellen Ausrichtung, was gleichzeitig auch die Gefahr ist. Ein Verrennen und Verheddern in sinnlosen Aktionismus für Minderheiten koennte das Resultat sein und ein Ghetto bilden, wo es eigentlich nicht sein soll.
Mario Rossori
„Das Freie Radio wird Musikern neue Ausdrucksformen eroeffnen und dadurch Szenen pushen, die das Radio als Teil ihrer Kunst sehen." Das erste Mal von Freien Radios gehoert habe ich Anfang der 80er, aktiv drinnen war ich 1986, bei der ersten usa-tour der monochrome bleu 1986. Vom Freien Radio, bezogen auf die oesterreichische Musikszene, erwarte ich mir eigentlich nicht viel. Die oesterreichische Musikszene muss im jetzigen Zeitpunkt sowieso den Weg ins Ausland finden, regional bezogen hilft das Freie Radio vor allem den Veranstaltern und natuerlich den Musikern, die am Anfang stehen. Rein tantiemenmaessig wird das Freie Radio kaum Nettozahler fuer die oesterreichische Musikszene sein. Das Freie Radio wird Musikern neue Ausdrucksformen eroeffnen und dadurch Szenen pushen, die das Radio als Teil ihrer Kunst sehen. Das betrifft vor allem solche, die Musik, Klang und Text verbinden, klassisch gesprochen das Hoerstueck. Da koennten Theater, Musikgruppen, Autoren zusammenwachsen. Gefoerdert werden kann die oesterreichische Musik im Radio, indem man sie wegen der Qualitaet der Musik spielt und nicht, weil es die Plattenfirma wuenscht. Wenn man Stars will, muss man auch die nehmen, die man nicht will, denn man muss spuren, will man ein Interview mit Phil Collins, den Stones... Aus diesem Grund steht in den OOeN so viel Mist ueber nichtssagende Industriebands, weil ein Herr Gruber geil auf die Stars ist. Genauso ist das im Radio - die Stars der internationalen Megakonzerne manipulieren den Radio- und Printmarkt, duennen die Chance der sogenannten "Freien" aus. Wo die Chancen und die Gefahren für Freies Radio liegen, das entscheiden die Menschen, die es machen, hoeren und all jene, die denen Dampf machen, die gerade Radio machen. Es muss Radio gemacht werden, das dazu fuehrt, dass sich Menschen einschalten. Und das mit Vehemenz. Wenn eine Belangsendung zur naechsten springt, jeder nur sein Teil sieht, dann wird niemand mehr aufdrehen. Und dabei geht es mir nicht um Quoten, um offensichtliche Popularitaet, sondern um Relevanz. Spass und Ironie sollen das Motoroel sein. Ich wuensche mir einen lockeren Umgang mit dem Medium, Leichtigkeit dort, wo die Radiowellen ein "Schweben" erzeugen sollen, Schaerfe und Ueberzeugungskraft bei all jenen Beitraegen, wo es um Relevantes geht. Ich freue mich auf eine gemeinsame Radio-Zukunft. Fadi Dorninger Musiker bei wipeout, the smiling buddhas, monochrome bleu & aural screenshots
„... sehe nur Chancen fuer Freies Radio ..." Von den Freien Radios erwarte ich mir mehr CD-Praesentationen der oesterreichischen Jazzszene, welche ein sehr hohes Niveau im internationalen Vergleich hat. Ich konnte mich in meiner Funktion als Juror im Rahmen des 1. Oesterreichischen Jazzpreises 1997 davon ueberzeugen. Mehr CD-Praesentationen der eigenstaendigen elektroakustischen Musik- und Computermusik-Szene Oesterreichs. Regelmaessige Studiopraesentationen der Computermusik-Studios von Graz, Salzburg, Linz und Wien. (In Holland gibt es einen eigenen Sendekanal für elektroakustische Musik.) Foerderung der Jazz-Musikszene durch regelmaessige Funkproduktionen, wie dies noch in den 60er Jahren in Graz praktiziert wurde. Ich selbst sehe nur Chancen für Freies Radio, habe also keine Bedenken.
Adelhard Roidinger
„Prinzipiell sollte GUTE Musik gefoerdert und gespielt werden, egal, ob oesterreichische oder transsylvanische" Meine Erwartungen ans Freie Radio: Mut, Avantgarde (!?), Ansporn, Herausforderung, Konfrontation, Spass (selbstredend nicht à la Oe3 & Co.), Unterhaltung, Kritik ... Prinzipiell sollte GUTE Musik gefoerdert und gespielt werden, egal, ob oesterreichische oder transsylvanische. Schoen waere: Vorstellung von interessanten MusikerInnen in welcher Formation auch immer entlang von Themengruppen, Musikrichtungen, auch geographisch oder sonstwie. Jedenfalls nicht Kraut und Rueben. Natuerlich auch im Sinne von Humus für „heimische" Szene, aber bloss nicht versumpfen. Die Chancen fürs Freie Radio: attraktive Alternative nicht nur fuer Alternative, Nischen nicht nur fuer Kellerasseln, gute Musik und Infos, niveauvoller Wort-Ton-Mix etc., Gefahren: zu abgehoben, zu wenig abgehoben.
Reinhard Kannonier
"... ein breiteres Spektrum ... vermehrt regionale Produktionen ..." Freies Radio eroeffnet der Musikszene insofern neue Moeglichkeiten, als - einerseits ein breiteres Spektrum dargestellt wird, als in den gewinnorientierten privaten Stationen und in den Kommerzstationen des oeffentlich-rechtlichen Rundfunks - andererseits vermehrt regionale Produktionen gespielt werden. Allein die Tatsache, dass regionale Musikerinnen und Musiker die Moeglichkeit bekommen, mit ihren Werken auf Sendung zu gehen, stellt einen wesentlichen Beitrag zur Foerderung der Musikszene dar. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Programm nicht zu einseitig wird (z.B. nur Jugendkultur-orientiert).
Peter Androsch
"... an die Chance einer bunten, offenen, diskursiven Radio/Medienszene glaube ich in diesem Land nicht mehr ..." Als im Umfeld der Linzer Kapu und des "Wiener Boiler" (Musik)aktiver habe ich diese ganze „Radio-Sache" natuerlich mitbekommen und ein gewisses Bewusstsein/Interesse für das Thema entwickelt. Ich habe auch gelegentlich bei Sendungen für die KapuRadioShow oder fuer dieses Programmfenster bei Oe2 mitgemacht. In Wien habe ich mich im Vorfeld des 1. April (toller Termin!) aus erwerbstechnischen Überlegungen bei K4 - jetzt RTL 92,6 - als Mitarbeiter beworben. Das Vorstellungsgespraech hat mir allfaellige Illusionen genommen, dass auch nur eine breiter wahrgenommene - selbst kommerziell orientierte - inhaltliche/programmatische Alternative (genauer im Sinne "linker" oder kaum trau' ich's mich schreiben "fortschrittlicher" Ansaetze) zu Oe3 Fuss fassen wird. Um einer Begriffsverwirrung vorzubeugen: Unter "Freie Radios" verstehe ich hier erstmal alle nicht oeffentlich-rechtlichen Radios. Bei Sendern, die ich tatsaechlich als "Freie Radios" im Sinne von gesellschaftlicher/kuenstlerischer Integritaet/"Vision" bezeichnen wuerde, sehe ich das Problem, dass sie eben wiederum nur ein Spezial-Programm bieten werden und keine wirkliche Breitenwirksamkeit haben werden (was fuer mich eigentlich das primaer Interessante am Medium Radio waere). Von den Freien Radios erwarte ich mir eigentlich nichts, da die realen Freien Radios in der selben Suppe schwimmen werden wie die Skugs, Chronicles, Kapus etc. Gefoerdert werden kann die oesterreichische Musik im Radio, meines Erachtens, eigentlich auch nicht wirklich, wegen der gleichen Vorbehalte. Vorrangig interessiert mich diesbezueglich, was die neuen Radios ueberhaupt an die AKM und so in der weiteren Folge an die Urheber/MusikerInnen "abfuehren". Zu der Frage, wo die Chancen und Gefahren fuer Freies Radio liegen, faellt mir eigentlich nichts ein, sowohl "Chancen" als auch "Gefahren" finde ich etwas grosse Worte. Typisch oesterreichisch: Ich hoffe es wird nimmer schlimmer (auf die Oe3-Clons bezogen), an die Chance einer bunten, offenen, diskursiven Radio/Medienszene glaube ich in diesem Land nicht mehr, sorry.
Rainer Krispel
"Die Plattform eines heimischen Radios sollte eine Herausforderung fuer die heimische Musiklandschaft werden." Erfahrungen mit Freien Radios habe ich nur mit nationalen, konkret mit zweien: Radio FRO und Radio FM4 (sofern sich letzterer unter den Begriff „Freie Radios" subsumieren laesst). Beide Sender verfolgte ich von Anfang an - Radio FM4 seit vier Jahren, Radio FRO seit Beginn der Konzeptphase - noch in meiner Eigenschaft als Obmann des Kulturvereins D.N.S. von 1993-1996, als die Einbindung des D.N.S.-Studios in die Radio FRO-Struktur diskutiert wurde. Erwarte mir eine konkrete Auseinandersetzung mit der regionalen Musiklandschaft. Aber Vorsicht! Bitte kein unhinterfragtes Verhaeltnis mit der regionalen Musikszene eingehen! Abschreckendes Beispiel fuer mich sind nach wie vor der jahrelange kritiklose Umgang des ORF mit heimischen Kuenstlern der Austro-Pop-Szene. Allzuleicht wurde damals dem Druck der heimischen Musiklobby (AKM, Plattenfirmen, etc.) nachgegeben und aus mangelnder Einsatzbereitschaft, den vorhandenen Musikmarkt mit durchaus qualitativen Musik-Produktionen zu verquicken, kompletter Schwachsinn auf Sendung gebracht. Freie Radios sollten sich durch die heimische Musikszene gefordert fuehlen, die heimische Musikszene vice versa. Oiso, Leitln: Mit a bisserl Hirn und Gfuehl drangehen, dann kann nix schiefgehen. Ganz wichtig: Die Plattform eines heimischen Radios sollte eine Herausforderung fuer die heimische Musiklandschaft werden. Letztere darf dann nicht im eigenen Brei versumpfen. Via Freie Radios sollte der heimischen Szene auch vermittelt werden, dass man durchaus in einem internationalen Kontext steht. Praktisches Beispiel: Feature, in dem z. B. „Texta" gemeinsam mit einem internationalen Act vor dem Mikrophon stehen. Haende weg von reiner „Selbstbegriesselung"! Wer bei uns daheim gut ist, wird auch jenseits der Grenzen respektiert. Life-Radio-Lieblings-Chansonnier Rik hat hingegen ausserhalb des Landes deshalb ka Leiberl, weil er schlecht ist, da hilft auch kein Power-Play. In diesem Sinne... Wie die heimische Musikszene gefoerdert werden kann, macht Radio FM4 vor (zumindest bis vor kurzem). Produktionen abspielen, Features bringen, Surround-Szene beachten (Partys, Storys, etc.).
Die Chance ist klar: Ohne kommerziellem oder konkreten politischen
Auftrag ist auch endlich einmal Platz für Quergestricktes (eine Chance,
um die ich als letztlich doch kommerziell orientiertes Magazin
Euch herzlich beneide...)
Meine Generation (64-er Jahrgang) hat sich nicht deshalb auf die
Kulturbarrikaden geschmissen, um Leuten wie Martin Blumenau einen
pragmatisierten Lebensabend ohne Leistung zu ermoeglichen. Viel von
dem, was heute selbstverstaendlich erscheint, musste vor fuenf Jahren
erst einmal erkaempft werden. (Beispiele: Free Party, Plattform
Sinuswelle, Festival der Regionen, nationale Plattenlabels - aber
auch die Umstrukturierung der Stadtwerkstatt zu einem zeitgemaesseren
Umgang mit Heute-Kultur (gab doch schon einige Dinosaurier...), die
Unterstuetzung eines Senders wie FM4, undundund). Kein Sudern, wir
haben das ja wirklich gern getan und irre viel Spass dabei gehabt -
haben ihn auch heute noch, wenn wir uns anschaun, wie die Ernte
der damaligen Aktivitaeten heute aufgeht. So, nun ganz allgemein: Ich denke, Ihr seid da jetzt echt auf dem richtigen Weg. Ich habe in letzter Zeit wieder viele gute, kreative und dabei gleichzeitig produktive und engagiert-offene Gemueter in Euren Reihen entdeckt, die mir bis vor einiger Zeit noch gefehlt haben. Verkauft´s Euch ned, aber vergesst´s halt auch nicht, dass nicht jeder, der sich bei Euch einschaltet, Lust auf anstrengende Minderheitenprogramme hat. Ihr geht´s ja schliesslich auch manchmal gern auf den Urfahraner Markt, um Euch a Kilo Zuckerwatte reinzuschmeissen...
Hilmar Gamper
„Das Freie Radio muss spannend, kontroversiell und zum Mitmachen einladend sein, es sollte auf jeden Fall einen klar ersichtlichen Kontrapunkt zur restlichen Radiolandschaft darstellen." Der KV KAPU selbst ist schon seit 1991 im Radiobereich aktiv, begonnen wurde mit Casettenradio (KAPURADIOSHOW, teilweise gemeinsam mit KANALRADIODIREKT). Im selben Jahr wurde im Offenen Kulturhaus das Projekt RADIOLABOR durchgefuehrt. Die Ausstellung zeigte die technische Entwicklung des Mediums Radio, die Geschichte des Radios in Oesterreich und stellte verschiedene Freie Radios in Europa vor. Weiter ging es mit dem RADIOLABOR im Jahre 92, im Rahmen der ARS ELECTRONICA. Weiters beteiligte sich der KV KAPU mit Sendebeitraegen am OFFENEN RADIO auf Radio OOe. Der naechste Schritt war dann bereits das - uns allen wohlbekannte - Projekt VORLAUF, in dem wir verschiedene Sendereihen starten und testen konnten. Wie gerne wuerde ich schreiben: Jetzt kommen durch die Freien Radios ganz andere Zeiten auf uns zu, die oesterreichische Musikszene wird revolutioniert werden. Oekonomisch werden die Radioeinsaetze für den finanziell nicht gerade verwoehnten Underground nichts bringen, dafuer sorgt schon "unsere" Gewerkschaft, die AKM (gerade eben wurden die Quoten für FM4 drastisch gesenkt). Im Bereich der medialen Praesenz werden die Freien Radios im Vergleich zu der Schwemme an Weichspueler-Kommerz vom "Hitradio" und seinen privaten Pendants wohl auch nur fuer einen geringen, wenn auch hoffentlich erfrischenden, Ausgleich sorgen koennen. Die Befreiung der heimischen Musik vom Exoten-Status koennte ein Schritt in Richtung einer Normalisierung des Verhaeltnisses Radio - oesterreichische Musikszene sein. Von Vorteil waere auch eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit den heimischen Bands und deren Stuecken. Dies wuerde einerseits die Arbeit der MusikerInnen aufwerten und andererseits auch die Trennung von Schrott und Qualitaet erleichtern. Besonders Freie Radios sollten sich nicht genieren, den Bands ordentlich auf den Zahn zu fuehlen und wenn es sein muss, sie auch zu verreissen. Ich glaube das wichtigste wird fuer die Freien Radios das Entwickeln eines eigenen Profils sein. Ein Nachaeffen der finanzstarken Oeffentlich-rechtlichen oder gar der privatwirtschaftlichen Sender wuerde auf jeden Fall scheitern. Wichtig wird sein zu ueberlegen, welche Inhalte werden sonst nirgends transportiert, werden aber von uns als wichtig empfunden. Dies bezieht sich sowohl auf inhaltliche Beitraege, als auch auf die Musik, die gesendet wird. Das Freie Radio muss spannend, kontroversiell und zum Mitmachen einladend sein, es sollte auf jeden Fall einen klar ersichtlichen Kontrapunkt zur restlichen Radiolandschaft darstellen. Eine grosse interne und strukturelle Gefahr der Freien Radios besteht darin, dass falsch verstandene Qualitaetsansprueche, besonders nach einigen Jahren Betrieb, die Freiheit und die Offenheit des Radios zerstoeren koennten, in dem Sinne, als neue RadiomacherInnen von einem eingesessenen, eingearbeiteten und eventuell selbstgerechten Team leicht abgeschreckt werden koennen. Die Moeglichkeit, sich mit dem Medium Radio auseinandersetzen zu koennen, darf hier auch in Zukunft nicht durch einbehaltenes und hinter Fachchinesisch verstecktem Know-How verbaut werden.
Daniel Steiner |